Home Home

"BEATween THE DAYS !"
Konzert mit den BEAT!radicals im D-Haus

Wenn die Besinnlichkeit der Festtage so manchem schon auf die Nerven geht, gibt es in Hachenburg am Samstag, 27. Dezember, eine "radikale Geschichte des Beat" – von Elvis bis Green Day.

Mag ja sein, dass es den Begriff "Zwischen den Tagen" im Englischen gar nicht gibt. Trotzdem dachte sich die Band THE BEAT!radicals, dass

" BEATween THE DAYS "

ein cooles Motto für ein Konzert zwischen zwischen Weih-nachten und Silvester wäre. Am Samstag, 27. Dezember, wenn dem Rock’n’Roll-Fan vor lauter Besinnlichkeit und Weih-nachtsruhe schon wieder die Decke auf den Kopf fällt – gibt es in Hachenburg im „D-Haus“ genau die richtige Portion an purer Beat-Musik, um wieder in Schwung zu kommen. Wer BEATet mehr?

Mit den BEAT!radicals steht ab 21 Uhr die neue Band von Peter Seel (Gründer der Beatles-Tributeband "Lucy In The Sky") auf der Bühne. Zusammen mit seinen radikalen BEAT!-Kollegen erzählt er (s)eine eigene Geschichte der Beatmusik. "The Beat Goes On!" heißt die Show, rockig, unterhaltsam und prickelnd musikalisch. Vor allem ist es der großartige Gitarrist Christoph Schmitt aus Bendorf, der den "Radicals" ein besonderes Profil verleiht. Mit seinem virtuosen Spiel, das aus dem Bauch kommt, lässt er alle verkopften Griffbrett-Akrobaten zu Langweilern werden. Dass er seinen Mark Knopfler ebenso ein- und ausgeatmet hat wie Eric Clapton oder Stevie Ray Vaughan – das macht THE BEAT!radicals unverwechselbar. BEAT!-Schlagzeuger Tino Moskopp ("MegaBand" u.v.a.) ist Berufsmusiker und Garant für den richtigen Groove: Mit THE BEAT! hat er "seine Lieblingsband" gefunden – ebenso wie Bassmann Norbert Schüller, der aus dem Blues und vom Rhein kommt.

Mit "The Beat Goes On!" laden die BEAT!radicals zu einer musikalischen Zeitreise durch sechs Jahrzehnte Beatmusik ein: Eine explosive Mischung der legendärsten Hits von den Sixties bis heute, von Chuck Berry und Elvis Presley bis zu Green Day, von den Beatles, Kinks, Who und Stones über T. Rex und Joe Jackson bis zu den Hives. Laut und ungeschliffen wie in der ersten Stunde des Rock’n’Roll haben die vier Musiker dabei auch eigen(willig)e Versionen im Gepäck.